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Planung unter Unsicherheit - Methoden & Tools

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Zackiger Kursverlauf„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ - Winston Churchill u.a.

Die Planung von Umsätzen, Kosten und Erlösen ist mit Unsicherheit behaftet und das nicht erst seit der Finanzkrise. Moderne Planungsansätze können wechselseitige Abhängigkeiten von Variablen, zufällige Schwankungen von Planungsgrößen und deren Auswirkung auf das geplante Ergebnis simulieren. Die unerwartete Abweichung von einem geplanten Cashflow, einem Jahresüberschuss oder einem Budget stellt aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein Risiko dar (vgl. www.bandbreitenplanung.de)

Die zunehmende Komplexität bei der Unternehmensplanung erhöht das Risiko von Fehlentscheidungen. Vielfältige Ursachen-Wirkungsbeziehungen, fehlende Informationen, schwankende Marktpreise in der Beschaffung, Absatzschwankungen, Wettbewerb und Preiskampf sowie operationelle Risiken sind nur einige der Hürden die hier zu überwinden sind. Eine vernetzte und ganzheitliche Betrachtung ist gefragt.

Seit den 90er Jahren wird an Verfahren zur ganzheitlichen Betrachtung von Risiken und deren Auswirkung auf den Cashflow des Unternehmens gearbeitet (vgl. CashFlow at Risk, Earnings at Risk, Beiträge zum Download). Die Konzepte stellen auf einen mittelfristigen Planungshorizont von 12 - 24 Monaten ab und messen den Impact von Key-Risk-Drivern auf den Unternehmenserfolg.

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Free Download der Dissertation zum Cash Flow at Risk als PDF

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Dissertation_Cash_Flow_at_Risk_-_Peter_HagerE-Book: Cash Flow at Risk und Value at Risk in Unternehmen

In den letzten Jahren erfreuen sich die Ansätze zur dynamischen Szenario-Analyse in Form von Cash Flow at Risk, EBIT at Risk, Earnings at Risk oder Budget at Risk großer Beliebtheit in der Planung der Unternehmen und deren Risikomanagement. Diese Entwicklung begleite ich mit Freude und Wunsch einer großen Verbreitung des Konzepts in der Unternehmenssteuerung. Risikomodelle ersetzen nicht das eigenständige Denken im Management, können aber verantwortlich eingesetzt die Qualität von Entscheidungen verbessern. Das nachfolgend vorgestellte Konzept ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg.

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Soziales Engagement: Hilfe für die Aidswaisen in Swaziland

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Swaziland_kleinEines der am schlimmsten von AIDS betroffenen Länder der Welt ist das kleine Königreich Swaziland. Im südlichen Afrika gelegen hat Swaziland derzeit etwa eine Million Einwohner, von denen in der Gruppe der unter 35-Jährigen etwa die Hälfte HlV-infiziert sind. Leidtragende sind besonders die Kinder, die nach dem Tod der Eltern als Aids-Waisen zurückbleiben. Es gibt Dörfer, in denen kaum noch Erwachsene leben, weil viele Eltern an den Folgen von AIDS gestorben sind und die traditionellen sozialen Auffangsysteme die Waisen nicht mehr versorgen können. So bleiben viele Kinder aus Mangel an Möglichkeiten sich selbst überlassen und jährlich sterben viele tausend Kinder in Swaziland an Mangelernährung und Krankheiten. Durch die unzureichende Bildung und Aufklärung infizieren sich viele Waisenkinder zudem neu mit dem Virus und der Teufelskreis AIDS dreht sich weiter.

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